Projektübersicht

Der bleiverglaste Schutzengel im Kirchenfenster der Kirche St. Georg in Markt Nordheim hält nicht mehr schützend die Hand über die Gemeinde. Das beschädigte Glasbild ist ausgebaut und soll renoviert werden, damit der Engel wieder neu erstrahlen kann.

Kategorie: Kultur
Stichworte: Engelsfenster, Kirchenfenster, Restuarierung, Schutzengel, Kirche
Finanzierungs­zeitraum: 03.01.2019 18:16 Uhr - 05.01.2019 12:00 Uhr
Realisierungs­zeitraum: Herbst 2018

Worum geht es in diesem Projekt?

Das farbige, etwa einen Quadratmeter große Glasbild im Mittelfenster der Südwand wird im Zuge der Innenrenovierung der Kirche St. Georg erneuert. Schäden und fehlende Teile werden von einer Fachfirma aus Bad Windsheim behoben bzw. rekonstruiert.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Mit der Spende soll das Glasbild vollständig hergestellt und vor das gotische Mittelfenster der Kirche St. Georg eingebaut werden, damit der Engel dann wieder schützend seine Hände über das Dorf und seine Bewohner halten kann.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Das bunte Engelsbild wird von vielen Menschen geschätzt, ist schön und beziehungsreich. Aus Dankbarkeit, dass Markt Nordheim während des Zweiten Weltkrieges verschont bliebt, stifteten 1945 Frauen des Ortes das Engelsfenster. Es soll auch heute an die schwere Zeit erinnern und darauf hinweisen, dass uns unsichtbare gute Mächte umgeben, um zu schützen und zu bewahren.
Und heute suchen wir wieder "Stifter", die mithelfen, dass der Engel seinen Dienst versehen kann und er damit auch die Erinnerung an die Geschichte wach hält.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Aus- und Einbau des Glasbildes, Reinigung, Reparatur schadhafter Lötstellen der Bleiverglasung, Rekonstruktion des verlorenen gegangenen Textes "aus Dankbarkeit für die Errettung in schwerer Notzeit".

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Kirchenvorstand der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Markt Nordheim mit allen Gemeindegliedern und Bürgern. sowie Vertretungspfarrer Hans Löffler und Pfarrer i. R. Reinhard Kern.